"Was machen Sie beruflich?"


Das berufliche Leben als Patchwork, entstanden aus Neigungen, Begabungen und - dem Zufall. Einige "Grundfarben" tauchen immer wieder auf und halten alles zusammen. Mein besonderes Interesse gilt: Sprache(n); anderen Menschen und ihren Lebensgeschichten; alternativen Lebensentwürfen jenseits von Konsum und Hektik; fremden Kulturen (insbesondere China) und den reizvollen Unwägbarkeiten interkultureller Begegnungen.

Mittwoch, 20. Februar 2019

MoMo2: Plastik in Kosmetik

Nach dem Haushalt kommt nun die Kosmetik an die Reihe.

Von Mikroplastik werden die meisten inzwischen schon gehört haben. Die Minikunststoffteilchen werden von der Kosmetikindustrie aus verschiedenen Gründen in die Produkte gemischt. Sie können Schleiftmittel in Peelings sein, sich als Silikone auf die Haut und ums Haar legen, die Konsistenz von Cremes und Lotionen verbessern... Das Problem ist, dass sie über den Abfluss in die Flüsse und ins Meer gelangen, dort von den Fischen gefressen werden - und letztlich über die Nahrungskette wieder zu uns zurückkommen. Laut Greenpeace kann schon einmal duschen bis zu 100.000 Plastikteilchen ins Meer schwemmen.

Aussortierte Produkte
Ich habe also recherchiert, hinter welchen komplizierten Bezeichnungen sich Kunststoff verbergen kann und dann mein Badezimmer durchforstet und alles aussortiert, was diese Bezeichnungen in der Inhaltsliste führt.

Um ehrlich zu sein: Bei den allermeisten Sachen war ich richtig erleichtert, sie endlich loswerden zu können. Viele stehen schon ewig bei mir rum, ohne dass ich sie benutze. Aber ich kann schlecht was wegwerfen, was ja "eigentlich" noch gut ist. Nur um den Puder tut es mir leid....


Wie kann man jetzt herausfinden, wo Mikroplastik drin ist, ohne Chemie studiert zu haben?
  • Bei zertifizierter Naturkosmetik ist man wohl auf der sicheren Seite.
  • Von Greenpeace gibt es eine Liste mit Kunststoffbezeichnungen, nach denen man die Inhaltsstoffe überprüfen kann: Greenpeace. Kurzinfo Plastik in Kosmetik
  • Der Bund für Umwelt und Naturschutz hat eine Negativliste mit Produkten herausgegeben, die Plastik enthalten. Sie sind  nach Anwendungsbereichen (Shampoos, Cremes etc.) geordnet: BUND Einkaufsratgeber.
  • Es gibt auch Apps, mit denen man den Strichcode von Produkten scannen kann und dann erfährt, ob sie Mikroplastik enthalten. Aber da ich zur bedrohten Minderheit der Immer-noch-kein-Smartphone-Besitzer gehöre, habe ich mich damit nicht weiter beschäftigt.
Viel Spaß beim Ausmisten!

Montag, 18. Februar 2019

MoMo2: Spülen mit Gurke

Zu den fünf Wunder-Hausmitteln kann ich mangels weiterer Testläufe noch nicht mehr schreiben. Wie gesagt, Putzen gehört nicht zu meinen Leidenschaften.

Luffa aegyptiaca (F. M. Blanco)
Aber eine neue 100%-Bio-Haushaltshilfe, die in der WG schon ein paar Wochen im Einsatz ist und sich bewährt hat, soll nun gewürdigt werden: die Luffagurke. Auch Schwammkürbis genannt. Manche kennen Sie vielleicht als Peeling-Schwamm im Kosmetikbereich. Wir benutzen sie als Spülschwamm.

Der herkömmliche Spülschwamm besteht aus Kunstfaser und sollte aus hygienischen Gründen jede Woche gewechselt werden. Man kann sich vorstellen, was da an Plastikmüll zusammenkommt. Sogenannte Ökö-Spülschwämme können zwar in der Waschmaschine gewaschen und mehrfach verwendet werden, haben aber in der Regel auch einen Kunststoffanteil. Die Luffagurke hingegen ist zu 100 Prozent Natur und kann am Ende eines langen Spüllebens auf dem Kompost entsorgt werden.

Ein Stück Luffagurke (aus dem Unverpacktladen) vor dem Kontakt mit Wasser. Die Zwiebel dient nur dem Größenvergleich.
Die Luffagurke nach dem Kontakt mit Wasser. Hier kann man ganz gut die Gurkenstruktur im Inneren erkennen. Aber für einen Haushaltsschwamm ist sie so viel zu groß.
Man kann sie in verschiedene Stücke scheiden und dann wie einen üblichen Schwamm verwenden. Die Haptik ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Für richtig angebrannte Töpfe muss man wohl noch einen Stahl-Topfkratzer oder so etwas haben. Alles andere geht gut.
Was die Hygiene betrifft: Nach allem, was ich inzwischen über Kunststoff-Spülschwämme als Bakterienschleudern gelesen habe, kann ich mir nicht vorstellen, dass die Luffagurke da schlechter abschneidet. Eher im Gegenteil.

Perfekt wäre es natürlich, wenn man sich seinen Spülschwamm auch noch selber anbauen könnte. Im Internet wird von verschiedenen Versuchen berichtet. Da die Pflanze aber vorwiegend in tropischen Ländern wächst, ist es in Deutschland wohl nicht ganz so einfach.

Freitag, 15. Februar 2019

MoMo2: Die fünf Tausendsassas

Ich gestehe, Putzen gehört zu den Dingen, die ich am liebsten auf meine Not-to-do-Liste setzen würde. Aufräumen und Ausmisten ist was anderes, das kann Spaß machen und gut für die Seele sein. Aber Putzen... Naja. Im Zuge meines Weniger-Müll-Monats kommt aber natürlich auch der Haushalt auf den Prüfstand. Im Unverpackt-Laden gibt es Spülmittel, Waschmittel und andere Reinigungshelfer zum Abfüllen. Waschmittel kaufen wir ohnehin schon seit Jahren bei der Waschkampagne. Aber so einfach wollte ich es mir nicht machen, also habe ich mir das Buch Fünf Hausmittel ersetzen eine Drogerie (vom Ideenportal smarticular) besogt und die fünf Hausmittel gleich dazu:

Die fünf Wundermittel: Essig, Natron, Zitronensäure, Soda und Kernseife
Gerade Natron scheint ja ein richtiger Tausendsassa zu ein und wurde schon im alten Ägypten verwendet: Man kann damit nicht nur Kuchen backen und Sodbrennen bekämpfen, sondern auch die Waschmaschine reinigen, Geschirr spülen und eine Scheuerpaste herstellen. Oder eine Deocreme, je nachdem, was gerade ansteht.
Im Buch findet man für alles Rezepte, man erfährt, wie man WC-Reiniger-Tabs, Waschmittel oder Zahnpasta selber macht, Holzböden auffrischt, Schimmel beseitigt und nebenbei noch Laugenbrezeln backt. Das Buch hat es sogar in den Manufactum-Katalog ("Es gibt sie noch, die guten Dinge.") geschafft.
Ich bin erst einmal fasziniert. Wie praktikabel und wirksam das alles ist, muss ich nach und nach ausprobieren.
Ein Rezept hat jedenfalls schon funktioniert: Ich wollte eine Teekanne, die wir lange nicht benutzt haben und die innen schon ganz teefleckig-braun war, reinigen. Einfach ein Päckchen Backpulver in die Kanne geben (Natron wäre natürlich auch gegangen), mit heißem Wasser aufgießen, über Nacht stehen lassen. Und am nächsten Morgen sind die Flecken weg. Geht bestimmt auch bei Thermoskannen.

Mittwoch, 13. Februar 2019

MoMo2: Plastikfreies Familienleben

Spaß sollte es machen. Und wenn sich einer in der Familie davon zu sehr eingeschränkt gefühlt hätte, dann hätten sie das Experiment abgebrochen. Das betont Sandra Krautwaschl immer wieder in ihrem Buch Plastikfreie Zone - Wie meine Familie es schafft, fast ohne Kunststoff zu leben.

Alles fing mit einem Kinobesuch 2009 an. Der Dokumentarfilm Plastic Planet des österreichischen Regisseurs Werner Boote schockierte Sandra Krautwaschl so sehr, dass sie spontan beschloss, ein Experiment zu versuchen: Einen Monat komplett auf Plastik verzichten. Die Familie (Mann und drei Kinder zwischen sieben und dreizehn Jahren) war bereit mitzumachen. Werner Boote und sein Team unterstützten den Versuch und begleiteten ihn medial. Humorvoll beschreibt Krautwaschl, welche Herausforderungen damit auf alle zukamen und welche Prozesse ausgelöst wurden. Plastikfreie Alternativen mussten gefunden werden, was sich gerade am Anfang als sehr schwierig erwies (die Unverpackt-Läden waren noch nicht so richtig erfunden). Der kleine Sohn wollte unbedingt seine Playmobil-Ritterburg behalten (durfte er) und die Umgebung reagierte oft recht skeptisch oder abwehrend. Sie musste sich sogar als "Plastiktaliban" beschimpfen lassen. Doch die "Not" machte auch erfinderisch und schweißte die Familie zusammen. Als der Monat um war, machten sie einfach weiter und mit der Zeit war es kein Experiment mehr, sondern eben der persönliche Lebensstil. Krautwaschl beschreibt, wie dadurch ihr komsumkritisches und polititsches Bewusstsein geschärft wurde, wie sie immer wieder in Gefahr geriet, missionarisch zu werden, und wie sie manchmal fast verzweifelte bei dem Gedanken, so ein kleines, persönliches Projekt könnte vielleicht gar nichts bewirken.
"Natürlich hadere ich bisweilen damit, dass ich nicht mehr tun, nicht die ganze Welt oder zumindest Teile davon zu retten vermag, aber ich habe gelernt, dass jeder kleine Schritt bedeutsam ist. Für mich selbst, für meine Kinder, für die Hoffnung auf Veränderung und für die Motivation, weitere kleine Schritte zu gehen. Mehr kann ich als einzelner Mensch nicht tun. Allerdings auch nicht weniger."
Ihre Erfahrungen schrieb sie auch im Blog "Kein Heim für Plastik" nieder, den sie Ende letzten Jahres wieder aktiviert hat. Seit 2015 ist sie für die Grünen im streirischen Landtag aktiv und schreibt mittlerweile auch einen Politiblog (Politik selber machen). Die persönlichen Veränderungen durch das Experiment scheinen ziemlich nachhaltig gewesen zu sein.

Dienstag, 12. Februar 2019

MoMo2:Zwischenresümee - Müll und Lebensmittel

Was die Müllvermeidung beim Lebensmittelkauf betrifft, bin ich schon ganz zufrieden.
  • Gemüse und Obst kann ich lose auf dem Markt oder im Bioladen kaufen.
  • Joghurt und Milch reduziere ich und kaufe sie bei Bedarf in Mehrweggläsern/flaschen. (Oder wäre der regionale Milchanbieter im Tetrapak doch besser?)
  • Getränke sind für mich sowieso relativ unproblematisch, da ich fast nur Tee (lose) und Leitungswasser trinke. Ich habe längere Zeit in Ländern gelebt, in denen das Leitungswasser stark gechlort war und einfach nur eklig schmeckte. Für mich ist es immer noch ein Riesenluxus, dass ich hier nur den Hahn aufdrehen muss und es kommt gutes Wasser raus. Ich verstehe gar nicht, warum ich Wasser in Flaschen kaufen, schleppen und entsorgen sollte.
  • Backwaren kann ich auch lose in der Bäckerei kaufen. Aber in letzter Zeit backe ich Brot öfter selbst (seit ich ein supereinfaches Rezept gefunden habe). 
  • Das meiste andere (Haferflocken, Reis, Mehl, Bohnen, Linsen, Nudeln, Gewürze, ....) kaufe ich jetzt (wieder) im Unverpacktladen.
Problematisch bleiben einige Dinge, die ich für mein tägliches Müsli brauche: Erdnussmus und Sesammus (Einweggläser), geschroteter Leinsamen und Weizenkleie (habe ich im Unverpackt-Laden nicht gefunden) und ansonsten vor allem Tofu. Für den habe ich spätestens seit China eine Leidenschaft, aber ich kenne ihn hier nur in Plastikverpackung. Hat vielleicht jemand einen Tipp?

Im nächsten Schritt geht es jetzt an den restlichen Haushalt: Waschen, Putzen, Spülen etc.

Montag, 11. Februar 2019

MoMo2: Unverpackt einkaufen

Ich lese gerade das Buch Ohne Wenn und Abfall von Milena Glimbovski. Sie hat 2014, mit Anfang 20 (!), gemeinsam mit einer Freundin in Berlin den ersten Unverpacktladen namens Original Unverpackt in Deutschland eröffnet. "Wir ... hatten weder von Lebensmitteln noch von BWL eine Ahnung, geschweige denn von Supermärkten". Im Buch beschreibt sie, wie es ihnen trotzdem gelingt, ihre Idee umzusetzen, erzählt von Business-Plänen, Herstellersuche, Crowdfunding, Anfängerfehlern, Glücksmomenten und Rückschlägen bis hin zu einem persönlichen Zusammenbruch aus schlichter Überarbeitung und Überforderung. Mir persönlich fehlt das Unternehmer*innen-Gen. Ich kann mich freiberuflich über Wasser halten und mit wenig Geld auskommen. Aber allein der Gedanke, einen Kredit aufzunehmen, lässt mich nicht mehr ruhig schlafen. Um so dankbarer bin ich, wenn andere dieses Gen für eine gute Idee einsetzen und etwas auf die Beine stellen. Inzwischen läuft Original Unverpackt gut und es sind noch ein Onlineshop und ein Magazin hinzugekommen (mehr).

Vor allem aber hat sich die Idee in den letzten fünf Jahren rasant verbreitet. Mittlerweile gibt es fast in jeder größeren Stadt einen Laden, in dem man unverpackt einkaufen kann (Liste).

Der nächstgelegene für mich in Hamburg ist Stückgut. Darüber habe ich vor knapp zwei Jahren schon einmal geschrieben (alter Post). Ich habe eine Weile dort eingekauft, aber es dann doch wieder gelassen. Warum? Tja. Aus Bequemlichkeit ... immer diese ganzen Glasflaschen und Behältnisse mit sich herumschleppen ... ich kaufe sowieso nicht gerne ein und dann auch noch zusätzlich in ein Extrageschäft ... es ist zu teuer ...

Unser Vorratsregal
Aber eigentlich ist das alles Quatsch. Ja, es ist ein bisschen unbequemer. Man muss den Einkauf besser planen und Gläser, Dosen, Tüten selbst mitbringen. Aber es macht auch ziemlich Spaß, zu Hause dann alles einzuräumen und keinen Müll zu haben. Was die Preise betrifft, so bin ich mir nicht einmal sicher, ob es wirklich teurer ist als im Bioladen. Auf jeden Fall ruiniert es mich nicht, dort einzukaufen. 
Im Moment bin ich durch den Mottomonat jedenfalls wieder sehr motiviert und hoffe, dass diese Begeisterung auch über den Februar hinaus anhält.





Samstag, 9. Februar 2019

MoMo2: Guter und schlechter Müll

In den letzten Tagen habe ich stundenlang die Vor- und Nachteile verschiedener Verpackungsarten recherchiert. Anlass war die stolze Ankündigung des Biosupermarkts meines Vertrauens, bei einer Tomatensauce durch die Umstellung von Glas auf Verbundkarton 63% CO2 einsparen zu können. Dabei hatte ich mir doch gerade vorgenommen, alles möglichst nur noch im Glas zu kaufen.

Das Ergebnis meiner Recherche: Tatsächlich haben Einwegverpackungen aus Glas die schlechteste Ökobilanz von allen Verpackungsarten. Das liegt vor allem daran, dass Glas sehr schwer ist und deshalb beim Transport mehr Treibstoff verbraucht. Außerdem kann es zwar gut und beliebig oft recycelt werden, benötigt für das Einschmelzen aber sehr viel Energie. Bei Mehrweggläsern (Joghurt, Milch, Bier, Getränke) sieht die Ökobilanz schon wesentlich besser aus. Glas kann bis zu 50 mal wieder befüllt werden, Mehrweg PET-Flaschen nur etwa halb mal so oft. Allerdings muss man auch hier die Transportwege berücksichtigen. Glasflaschen sind vor allem dann sinnvoll, wenn man Produkte aus der Region kauft, also z.B. regionales Bier oder Mineralwasser. Laut dem Institut für Energie- und Umweltforschung in Heidelberg ist eine Mehrweg-Glasflasche umweltfreundlicher als ein Getränkekarton, sobald sie weniger als 200 km transportiert und mehr als 15 mal benutzt wird. Ein Vorteil von Glas, der nicht in der Ökobilanz auftaucht ist, dass es als einziges Verpackungsmaterial mit Sicherheit keine chemischen Reaktionen mit dem Inhalt eingeht, dass also keine unerwünschten Stoffe in die Lebensmittel gelangen.

Und wie sieht es mit dem Verbundkarton aus (auch unter dem Firmennamen Tetra Pak bekannt)? Der besteht zum größten Teil (51-75%) aus Karton, der Rest ist Kunststoff, manchmal ist noch etwas Aluminium dabei. Vom Bundesumweltministerium wurde er als "ökologisch vorteilhafte Verpackung" eingestuft und von der Pfandpflicht befreit. Man kann ihn fachgercht recyceln, allerdings schwanken die Angaben zur Recyclingquote zwischen 36% und 76%. Auch ist in den letzten Jahren der Plastikanteil gestiegen, vor allem durch die Kunststoffausgießer. Aber dennoch hat die Entscheidung des Supermarkts, bei der Tomatensauce umzusteigen, vermutlich einiges für sich.

Übrigens ist auch die Entscheidung, sein Gemüse in eine Papiertüte zu packen statt in einen Plastikbeutel erst dann ökologisch sinnvoll, wenn man die Papiertüte mehrfach benutzt.

Auf den ersten Blick wirkt das alles schwierig und verwirrend, aber wenn man eine Weile darüber nachdenkt, ist es letzten Endes doch wieder einfach.
Faustregel 1: Lieber Mehrweg als Einweg
Faustregel 2: Lieber regional als global
Und am wichtigsten Faustregel 3: Den "guten" Müll gibt es nicht. Das Allerbeste ist, so wenig Müll/Verpackung wie möglich zu kaufen.

Es ist wie bei der Diskussion um Elektroautos. Sie stoßen weniger CO2 aus, stinken weniger und sind leiser. Aber auch sie verstopfen Straßen und Plätze und auch sie verbrauchen Energie, die irgendwo herkommen muss. Eigentlich müsste die Diskussion darum gehen, wie man Autos reduzieren und andere bequeme Arten von Mobilität ermöglichen kann.

So, das war jetzt mal ein sehr theoretischer Post. Aber irgendwo muss das ganze Angelesene ja wieder hin.