"Was machen Sie beruflich?"


Das berufliche Leben als Patchwork, entstanden aus Neigungen, Begabungen und - dem Zufall. Einige "Grundfarben" tauchen immer wieder auf und halten alles zusammen. Mein besonderes Interesse gilt: Sprache(n); anderen Menschen und ihren Lebensgeschichten; alternativen Lebensentwürfen jenseits von Konsum und Hektik; fremden Kulturen (insbesondere China) und den reizvollen Unwägbarkeiten interkultureller Begegnungen.

Sonntag, 16. Juni 2019

MoMo6: Impressionen aus Kreuth

Ich bin wieder in Hamburg. Der neue Mottomonat "Körper und Bewegung" ist schon halb vorbei und es ist Zeit, eine kleine Zwischenbilanz zu ziehen: Ich habe mich die letzten Wochen tatsächlich sehr viel bewegt, vor allem bergauf und bergab. Anders als früher steige ich nicht mehr am ersten Tag auf den höchsten Berg, sondern laufe mich langsam ein. Kein Muskelkater also, aber das deutliche Gefühl, jeden Tag ein bisschen kräftiger zu werden. Und das fühlt sich sehr gut an!

An wanderfreien Tagen, sind wir (zu dritt) morgens zum Kreuther Fitness-Pfad marschiert. Da stehen ein paar Geräte, für die sich außer uns nie jemand zu interessieren schien. Kraft-, Dehn- und Lockerungsübungen, drumherum Wald, Kiefernnadelgeruch, Vogelgezwitscher, manchmal ein Eichhörnchen. Danach statteten wir noch dem Kneipp-Tretbecken im Kreuther "Kurpark" einen Besuch ab (eiskaltes Wasser!). Nach einer guten Stunde waren wir wieder zu Hause und hatten das schöne Gefühl, schon "was" gemacht zu haben, wenn wir uns auf der Terrasse ausstreckten.

Das Kreuther Freibad war eine Neuentdeckung: ein richtig schönes, kleines Dorffreibad mit einer kleinen Rutsche, einer großen Liegewiese und Bergpanorama drumherum. Alle schienen sich zu kennen, die Kinder kamen nach der Schule, um sich begeistert ins Wasser zu schubsen und herumzukreischen, während wir im Schwimmerbecken ungestört unsere Bahnen ziehen konnten. Dazu gab es natürlich Eis am Stiel.

Aber jetzt die große Frage: Wie kann ich all das, die Kraft, die Freude an der Bewegung in der Natur, überhaupt das viele Draußensein ... in meinen Alltag in Hamburg integrieren?

Hier noch ein paar Fotos aus den letzten zwei Wochen:
Wanderung am Achensee in Tirol
Ausblick bei Wanderung zum Hirschberg

Sogar Schneefelder mussten noch überquert werden.
Modische Kuh unterwegs

Kleines Konzert für interessierte (?) Kühe
Wir hatten in Netz einige witzige Videos darüber gesehen, wie Tiere auf Musik reagieren, und das wollten wir unbedingt mal ausprobieren. Also sind wir zur nächsten Kuhweide und haben losgelegt.

Donnerstag, 13. Juni 2019

Umwege - Von China nach Bayern

Mitten in Kreuth, einem kleinen, idyllischen Ort südlich vom Tegernsee, mit Maibaum, Kuhweiden, schönen Bauernhäusern und gelegentlichen Volksmusikabenden, steht das "Wolfgang Müller Haus - Begegnungsstätte für Ostasienfreunde". Hier bin ich jetzt seit fast zwei Wochen.

Wolfgang Müller (Foto: Utz Munder)
Es ist das ehemalige Wohnhaus des evangelischen Pfarrers Wolfgang Müller. Dieser, 1911 geboren, ging als junger Mann 1938 nach China und wurde Pfarrer der evangelischen Gemeinde in Tianjin und außerdem Lehrer für Religion, Biologie und Sport an der dortigen Deutschen Schule. Nach seiner Repatriierung 1946 bekam er eine Pfarrstelle in Bad Wiesee und versuchte von dort aus, den Kontakt mit seinen ehemaligen "Schäfchen", die nun in alle Welt verstreut waren, zu halten. Er verschickte Rundbriefe, besuchte frühere Schüler und Schülerinnen auf allen Kontinenten und bekam mit der Zeit immer mehr Adressen von Deutschen, die in China und/oder Japan aufgewachsen waren und gelebt hatten. Jedes Jahr organisierte er ein Treffen in einer Hütte in Tirol, unweit von Kreuth, und wer es möglich machen konnte, nahm daran teil. Diese Verbindungsarbeit war sozusagen Müllers zweiter Job, den er auch nach seiner Pensionierung als Pfarrer 1978 weiter ausübte.
Auf einem der Hüttentreffen entstand schließlich die Idee, einen Verein zu gründen, der dieses Lebenswerk auch über seinen Tod hinaus weiterführen sollte. So wurde 1992 das "Studienwerk Deutsches Leben in Ostasien e.V."  ins Leben gerufen. Sein Ziel ist, laut Satzung, "die Verbindung mit Ostasien wachzuhalten, zurückblickend auf die eigenen Erinnerungen und offen für den ständigen Wandel." Der Verein sammelt und archiviert vor allem Lebenserinnerungen, Dokumente und Fotos von Ostasien-Deutschen (China, Japan und Indonesien), gibt zweimal jährlich eine Mitgliederzeitschrift, das STuDeO-INFO, heraus und unterstützt Forschungsarbeiten in diesem Bereich. Selbst das chinesische Staatsarchiv war schon zu Besuch. Wolfgang Müller, langjähriger Vorstandsvorsitzender und Ehrenmitglied, stellte dem Verein nach seinem Tod sein Wohnhaus zur Verfügung, als Versammlungsort, Archiv und Begegnungsstätte. Auch Urlaub lässt sich dort wunderbar machen.

Blick von der Terrasse des WM-Hauses
Ich habe Wolfgang Müller leider nicht mehr kennengelernt. Er starb 2003, in dem Jahr, als ich nach China ging. Von StuDeO habe ich durch einen alten Mann erfahren, den ich zufällig im Kino traf. Ich sprach ihn an, weil er so gar nicht zum üblichen Publikum eines chinesischen Untergrundfilms passen wollte. Er erzählte mir von seiner Kindheit in China, ich ihm von meinem Chinabuch. Bei einer Lesung sahen wir uns wieder, er brachte mir ein StuDeO-INFO mit und riet mir, mal im Wolfgang Müller Haus Urlaub zu machen. Mittlerweile arbeite ich selbst am INFO mit und bin fast jedes Jahr, manchmal auch mehrmals, in Kreuth. Ich habe hier schon viele anstrengende und wunderschöne Wanderungen unternommen, im Tegernsee gebadet, mit meiner Kollegin und Freundin Hilke tagelang im Archiv die Geschichte der Chinadeutschen erforscht und mit Mann, Schwestern, Schwager und Nichten Silvester gefeiert und Schneemänner gebaut. Ich genieße den Blick von der Terrasse, die Berge sehen immer wieder anders aus. Und für die Abende oder an Regentagen bietet die Bibliothek hochinteressante Lektüre. Kreuth macht mich glücklich.

Ich bin nur rund 100 km von hier entfernt aufgewachsen, aber als ich mit 19 wegzog, hatte ich keine Ahnung, wie schön das bayerische Voralpenland ist. Berge und Natur haben mich damals auch nicht besonders interessiert. Dass ausgerechnet China mir Bayern wieder nahe gebracht hat, gehört zu den schönen Zufällen im Leben.

Sonntag, 2. Juni 2019

Sechster Mottomonat 2019: Körper und Bewegung

Wenn der Monat schon mit einem Wanderurlaub anfängt, dann bietet es sich an, Körper und Bewegung zum Motto zu machen. Das Thema ist in der letzten Zeit sowieso ein bisschen zu kurz gekommen. Ich bin sportlich nicht gerade überaktiv. Ich bin weder Mitglied in einem Fitnessstudio noch in einem Sportverein und Joggern sehe ich eher mitleidig hinterher. Aber ich bemühe mich, mindestens viermal in der Woche morgens eine halbe Stunde Yoga zu machen. Ich gehe viel zu Fuß und ich wandere richtig gern.

Bayern, Nähe Tegernsee, 2014

In diesem Monat will ich ein paar neue Yogaübungen in meine Routine einbauen.

Außerdem möchte ich mich schon seit langem mit Taijiquan beschäftigen. In China habe ich immer die Menschen bewundert, die das morgens oder abends gemeinsam im Park praktizieren. Mir hat auch gefallen, dass es dort so etwas Alltägliches ist, dass man es jederzeit, auch mit Rucksack und Straßenschuhen, machen kann.





Einmal habe ich versucht, es zu lernen. Das Ausländerwohnheim, in dem ich in Peking lebte, bot einen Kurs an. Das war ziemlich frustrierend. Der Lehrer erklärte nichts und ging total schnell voran. Wenn ich eine Schrittfolge verstanden hatte, war er schon zwei weiter. Nach ein paar Mal habe ich aufgegeben. Ein Mottomonat wäre eine gute Gelegenheit, es noch einmal zu versuchen.

Außerdem möchte ich mehr Fahrrad fahren. Und ich stelle mir vor, dass ich morgens früh aufstehe und eine Runde durch den Park drehe (nein, nicht joggend, nur gehend). Aber frühmorgens sehe ich das erfahrungsgemäß meist anders...
 
Zum Körper gehört natürlich nicht nur Bewegung, sondern auch so etwas wie Wellness, also Sauna, Massagen ... ich könnte mal das Hamam in Hamburg ausprobieren ... 

Freitag, 31. Mai 2019

MoMo5: Resümee

Der Freispiel-Monat geht zu Ende. Er kam mir kürzer vor als die letzten Monate. Dehnt sich die (individuelle) Zeit aus, wenn man sich auf eine Sache konzentriert? Obwohl sie im "flow" doch auch wie im Flug zu vergehen scheint? Darüber muss ich noch mal nachdenken.

Auf jeden Fall habe ich im Mai die Themen der letzten Monate aufgegriffen und vertieft:
  • Fotos: Im Workshop Straßenfotografie habe ich endlich selbst zum Fotoapparat gegriffen. Der Wunsch nach einer guten Kamera ist wieder aufgetaucht, aber noch ist nichts entschieden. Außerdem habe ich eine tolle Fotoausstellung in den Deichtorhallen besucht: Lauren Greenfield: "Generation Wealth". Seit 25 Jahren fotografiert sie "die Obsession für Reichtum, Schönheit und Status in aller Welt". Sehr gut! Und bedrückend. Die Ausstellung ist noch bis zum 23. Juni zu sehen.
In der Ausstellung: Ein verwunderter Jupp vor viel Bling Bling.
  • Weniger Müll: Das Thema geht natürlich die ganze Zeit weiter und ist auch gerade in der öffentlichen Aufmerksamkeit ziemlich präsent. Wir kaufen inzwischen fast alle Lebensmittel unverpackt ein. Das hat dazu geführt, dass wir teilweise andere Dinge kaufen (mehr Hülsenfrüchte und Nüsse z.B.), was wiederum unsere Experimentierfreudigkeit angeregt und so unseren Speisezettel bereichert hat. Ich habe zu Hause selten so lecker und ungewöhnlich gegessen wie diesen Monat. Unter anderem haben wir mit veganem Käse auf Cashew- und Mandelbasis experimentiert. Außerdem probiere ich gerade aus, wie weitgehend man auf Cremes, Kosmetik etc. verzichten kann. Und mache mir Gedanken zum Mülleinsparen im Bürobereich.
  • Gärtnern: Einige der Tomatenpflanzen sind doch gewachsen und bringen es vielleicht irgendwann sogar zu ein paar Früchten. Inzwischen stehen sie auf dem Balkon zwischen Malven, Bienenschmaus, Zitronenmelisse, Minze und Basilikum. Im Hochbeet hat der Grünkohl vom letzten Jahr wie verrückt geblüht, zur Begeisterung der Insekten. Mittlerweile ist er fast abgeblüht. Jetzt wachsen dort einige Kartoffeln, zwei Kürbispflanzen und ein paar Buschbohnen.
  • Blühender Grünkohl, Mitte Mai
    Jugendliche Buschtomatenpflanze
  • Natur: Mit unserem botanisch versierten Freund haben wir noch eine Wildkräuterwanderung unternommen. Es war wieder total spannend. Dieses Mal haben wir Brunnenkresse gepflückt und daraus Salat gemacht.   
Ansonsten war Politik (Europawahl, Klimaschutz, Ibiza-Video, Rezo etc.) ein wichtiges Thema in diesem Monat. Und ich habe gründlich aufgeräumt und ausgemistet. Das fühlt sich gut an!

Jetzt geht es erst einmal für zwei Wochen zum Wandern in die bayerischen Alpen. Was für ein neuer Mottomonat könnte denn dazu passen?

Donnerstag, 23. Mai 2019

MoMo5: Serielle Monogamie

Darunter versteht man mehrere aufeinanderfolgende monogame Beziehungen. Vermutlich heutzutage bei uns die häufigste Art, wie Menschen ihr Beziehungsleben gestalten.

Im Grunde sind Mottomonate so etwas Ähnliches auf der Interessensebene. Ich lasse mich für eine Weile auf ein Thema ein, bin in dieser Zeit dann "treu", beschäftige mich also nicht noch mit tausend anderen Dinge nebenbei. Aber dann taucht ein neues Thema auf, dem ich mich wieder voll und ganz widme. Die Mottomonate sind ein Mittel, ein Werkzeug, das mir dabei hilft, die Dinge, die mich interessieren und die ich machen möchte, wirklich zu machen. Die Zeit zerrinnt sonst im Alltag so leicht unter den Händen.

Es gibt aber natürlich auch andere Varianten, um sich auf eine Sache zu fokussieren.

Mein Mann hat zum Beispiel Phasen. Er vertieft sich etwa plötzlich in die alte griechische Philosophie. Oder malt, spielt Gitarre, lernt chinesische Zeichen... Jeden Tag, wochenlang, monatelang. Und dann ist es plötzlich wieder vorbei. Er braucht keine Mottomonate, seine Phasen kommen und gehen von alleine, und solange sie dauern, nimmt er sich dafür Zeit. (Eine Fähigkeit, die, zumindest meiner Beobachtung nach, bei Männern verbreiteter ist als bei Frauen.)

Eine Freundin, die unzufrieden war, weil ihre eigene Kreativität im Berufsalltag immer zu kurz kam, hat beschlossen - angeregt durch die Mottomonate - sich einen Tag in der Woche für ihr eigenes Schreiben zu reservieren. Alles andere muss dann eben sonstwann erledigt werden oder warten. Das hat einen enormen Kreativitätsschub ausgelöst. Diese Lösung erinnert an eine Fernbeziehung: Man trifft sich selten, ist aber dann ganz für den anderen da ist.

Um dann gibt es natürlich auch noch diejenigen, die gar nicht immer wechseln wollen, weil sie etwas gefunden haben, das so viele Bereiche und Möglichkeiten in ihnen anspricht, dass es sie dauerhaft zufrieden macht. Eine Freundin von mir ist eine begeisterte Hobbyschneiderin. Sie hätte überhaupt keine Lust, nach einem Monat oder sechs Wochen damit aufzuhören, um etwas anderes zu tun. Das ist dann keine serielle, sondern andauernde Monogamie. Und - wie im sonstigen Leben auch - ein Sonder- oder Glücksfall.

Immer aber geht es darum, sich für etwas Zeit zu nehmen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich viel zufriedener bin, wenn ich mich auf eine Sache konzentriere. Ich fühle mich weniger zerrissen, ich steige tiefer ein, "vertiefe mich" in etwas, was wiederum befriedigender ist. Und es passieren mehr überraschende, unerwartete Dinge, weil ich offener dafür bin. Im Grunde geht es auch hier um Resonanz, "das Sich-Einlassen auf die Dinge sowie die Bereitschaft, sich selbst zu verändern..." (Hartmut Rosa: Resonanz, siehe auch Post vom 31.1.19)

Montag, 20. Mai 2019

"Ein Europäer ist jemand, ...

... der sich nach Europa sehnt", hieß es in einer Rede am Sonntag auf dem Hamburger Rathausmarkt. Unter dem Motto "Ein Europa für Alle" - hatte ein breites Bündnis verschiedener Verbände und Initiativen eine Woche vor der Europawahl in vielen europäischen Ländern zu Demonstrationen aufgerufen. In Deutschland waren rund 150.000 dem Aufruf gefolgt, in Hamburg sollen es 15.000 gewesen sein. Das Europa, das dort beschworen wurde, war allerdings nicht unbedingt die jetzige Europäische Union. Die Redner*innen forderten ein soziales, solidarisches, demokratisches Europa, ohne Abschottung und Neoliberalismus, das sich für den Klimaschutz einsetzt und in dem alle die gleichen Chancen haben. Ein Europa, nach dem man sich sehnen kann.
Das Wetter war gut, die Stimmung friedlich, die Plakate bunt. Hier ein paar Eindrücke aus Hamburg:

Früh übt sich, ...
Sei wie ein Panda!


Samstag, 18. Mai 2019

MoMo5: Wie lange dauert ein Mottomonat?

Da Mottomonate eher individuelle als kalendarische Zeiteinheiten sind, ist das eine berechtigte Frage.

Ich experimentiere damit seit etwa zweieinhalb Jahren und habe meistens länger als einen Monat für ein Thema gebraucht, im Durchschnitt vielleicht sechs Wochen. Dann erst hatte ich das Gefühl So! jetzt kann (und soll) wieder etwas Neues kommen. Dieses Jahr wollte ich mich mal an den Kalender halten, nicht zuletzt für die Dokumentation in diesem Blog. Und das Ergebnis: Nach vier Monaten geht mir alles zu schnell und ich brauche ein Freispiel, einen Schaltmonat sozusagen.

Wie lange ein Mottomonat dauert, ist von vielen Faktoren abhängig: Wie viel Freiraum kann ich mir gerade dafür nehmen? Welche anderen Dinge beanspruchen meine Zeit und Aufmerksamkeit (Job, Beziehung, Kinder, Freunde, ...)? Wie komplex ist das Thema? Und wie sehr packt es mich? ...
Wer also am Ende des Monats das Gefühl hat, unbedingt noch beim aktuellen Thema bleiben zu wollen, sollte das tun. Es geht schließlich nicht um die Einhaltung von Regeln, sondern darum, sich Freiräume zu schaffen und dabei vielleicht auch etwas über sich und die eigenen Rhythmen herauszufinden.

Trotzdem scheint es mir wichtig, dass es einen Endpunkt gibt. Ich zumindest kann mich intensiver auf eine Sache einlassen und alles andere beiseite oder hintan stellen, wenn ich weiß, dass irgendwann, in nicht allzu ferner Zukunft, wieder Raum für andere Dinge sein wird.
Das kann auch ein Schubs sein. Los, jetzt mach mal, der Monat ist bald zu Ende. Du wolltest doch noch...